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29.08.2017
aerokurier

Video-TutorialVorflugkontrolle bei Hartzell-Propellern

Propeller aus Verbundwerkstoffen weisen einige Besonderheiten auf, die bei der Vorflugkontrolle entsprechend berücksichtigt werden sollten. Kevin Ryan von Hartzell Propeller geht im neuen How-To-Video auf diese charakteristischen Merkmale ein.

Kevin Ryan - Hartzell Propeller Inc.

Kevin Ryan beschreibt die Vorflugkontrolle bei Hartzell-Propellern aus Verbundwerkstoffen. Foto und Copyright: Hartzell Propeller Inc.

 „Grundsätzlich ist die Vorflugkontrolle bei Propellern aus Strukturverbundwerkstoffen ähnlich wie bei Metallpropellern, allerdings gibt es ein paar feine Unterschiede“, kommentiert JJ Frigge, der Executive Vice President des Unternehmens. „Kevin Ryan, unser Fachmann für Verbundwerkstoffe, geht die einzelnen Schritte durch und beschreibt die unterschiedlichen Arten von Scharten, Kerben und Lackschäden.“ Ryan thematisiert auch Schäden an der Austrittskante, die auf Zugstangen oder anderes Rangierwerkzeug zurückzuführen sind, und erklärt, welche Schäden die Lufttüchtigkeit des Luftfahrzeugs beeinträchtigen und wie das Blatt auf Delamination geprüft werden kann. Die Verbundwerkstoffe, die Hartzell Propeller verwendet, sind widerstandfähig und langlebig, können aber durch Fremdkörpereinwirkung beschädigt werden. Im Gegensatz zu Blättern aus Aluminium oder Holz können die Propellerblätter aus Verbundwerkstoffen restauriert werden, wodurch die Lebenszykluskosten deutlich geringer ausfallen. Das Video ist ausschließlich in Englisch verfügbar und kann über den Youtube-Kanal des Unternehmens aufgerufen werden.

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